Jahreshauptversammlung 2011 des SPD Ortsvereins Donauwörth

Heiner Kopriwa bleibt SPD-Ortsvorsitzender in Donauwörth

Claus Härpfer und Brigitte Kundinger-Schmidt in ihren Ämtern als stellv. SPD-Ortsvorsitzende bestätigt

Bei der Jahreshauptversammlung der Donauwörther SPD wurde Heiner Kopriwa als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Donauwörth mit der großen Mehrheit der Stimmen der SPD-Mitglieder in seinem Amt bestätigt, ein überzeugendes Votum erhielten auch seine Stellvertreter Claus Härpfer und Brigitte Kundinger-Schmidt.

Die Wahlen zur SPD-Vorstandschaft erbrachten noch folgende weitere Ergebnisse: Kassierer Bernd Niemczak, Schriftführer Paul Lindt, Kurt Benedicter als Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit und als Beisitzer/innen Christine Schmid, Ulrich Eibl, Thomas Stöckl und Franz Schön (neu) sowie als Revisoren Willi Meier und Hansgünter Knie. Qua Satzung gehören der SPD-Vorstandschaft im übrigen Bürgermeister Jörg Fischer ebenso an wie die Vorsitzende der SPD/BfD-Stadtratsfraktion, Sigrid Helmer und die SPD-Stadträte Günter Schwendner und Dr. Hansjörg Wurm.

Heiner Kopriwa dankte den Vorstandsmitgliedern und den Stadträten für ihr beständiges Engagement im SPD-Ortsverein und ihre sachkundigen Beiträge zur Stadtpolitik. In seinem Zwei-Jahres-Rückblick ging SPD-OV-Vorsitzender Heiner Kopriwa auf die Versammlungen mit den regionalen Abgeordneten Gabi Fograscher, Harald Güller und Linus Förster, mit Bezirksrat Gerhard Martin, stellv. Landrat Alfred Stöckl sowie auf die Wohlfahrtsbälle, die Beiträge zum städt. Ferienprogramm, die Stadtteilversammlungen, die Betriebsbesichtigungen, die Infostände zu den Wahlen und die Klausurtagungen mit der SPD/BfD-Stadtratsfraktion, bei denen Ideen für Anträge entstanden seien, ein. All diese Aktivitäten seien nur durch das kontinuierliche Engagement vieler Mitglieder gerade auch in schwierigen Zeiten für die Partei realisierbar gewesen. Ebenso dankte er der Fraktionsvorsitzenden Sigrid Helmer, Bürgermeister Jörg Fischer und den SPD-Räten für die gute und konstruktive Zusammenarbeit.

Auf die Stadtpolitik eingehend betonte Heiner Kopriwa, dass es gelungen sei, mit eigenen Anträgen zum Lärmschutz, zur Energieeinsparung und zur Gestaltung des Donauhafengeländes mit Rad- und Fußweg Akzente zu setzen, aber auch als zweitstärkste Fraktion im Stadtrat gestaltend an der Stadtentwicklung, an Einrichtungen für Kinderbetreuung, Bildung und Kultur sowie an Schwerpunktsetzungen im Stadthaushalt mitzuwirken.

Ulrich Eibl berichtete aus der Arbeitsgruppe Engagement über Aktionen zum Erhalt des ehem. Donauhafens und der Anlage eines Donauradwegs und über den ersten Beitrag zur Bahnhofstoilette beim Faschingsumzug. Die Arbeitsgruppe Bildung befasste sich mit der Lage der Hauptschulen und führte vor Ort Gespräche, erläuterte Paul Lindt. Die Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Sigrid Helmer hob in ihrem Rechenschaftsbericht hervor, dass trotz der angespannten Finanzlage begonnene Projekte wie das VHS-Gebäude, die Sanierung des Lehrschwimmbeckens im Spindeltal, die Sanierung der Mangoldschule sowie die energetische Sanierung der Sebastian-Franck-Schule fortgeführt und damit die bewilligten Fördermittel auch in diesem Haushaltsjahr gebunden werden könnten.

Mit dem Dank des Vorsitzenden an langjährige Treue und Solidarität zur SPD wurden für 25jährige Mitgliedschaft in der SPD Sigrid Helmer, Gerhard Stitz und Franz Schön mit Urkunden und kleinen Präsenten vom OV-Vorsitzenden und MdB Gabi Fograscher geehrt.

 

Auf die jüngste Befragung der Bundes-SPD bei allen Ortsvereinen eingehend betonte Heiner Kopriwa, dass die SPD solange Volkspartei bleiben werde wie es ihr gelinge, auf die Breite der politischen Themen wie soziale Gerechtigkeit, ökologische Verantwortung und die ökonomischen Erfordernisse genau so einzugehen wie offen zu sein für die Anliegen der Bürger/innen und auf Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten und unterschiedlichen sozialen Erfahrungswelten zuzugehen und für diese und mit diesen Politik zu gestalten. So kämpfe die SPD seit ihrem Bestehen für eine gerechtere Gesellschaft.